Geschichte

Geschichte des Begegnungscafé's

1995 wurde in Oberasbach durch den Diakonieverein ein Haus für die sich ständig vergrößernde (erweiternde) Diakoniestation gebaut. In diesem Haus befinden sich neben den Räumen, die eine Diakoniestation benötigt, auch noch weitere Säle und eine Küche, die nicht benutzt wurden.

Hermann Bulle, damals Pfleger der Station, meinte: „Wir spüren in unserer Arbeit häufiger, dass ein Ort der Begegnung, des Ausruhens, des Kontaktes für viele ältere Menschen sinnvoll wäre.“ Er fragte in den drei evangelischen und einer katholischen Kirchengemeinde, nach, ob sich jemand vorstellen könnte, bei einer Begegnungsstätte mitzuarbeiten. Schnell waren einige Ehrenamtliche gefunden, die mit viel Energie und Freude diese Idee in die Tat umsetzten.

Am 7.8.1998 konnte mit einem humorvollen Theaterstück und vielen Gästen mit Pfarrer Hacker, dem damalige Diakonievereinsvorsitzenden, der Einstand gefeiert werden. Sinn dieser Einrichtung ist es, Begegnungen für Menschen jeden Alters und Geschlechts zu fördern und zu begeleiten. Je zwei Damen des mittlerweile 24-köpfigen ökumenischen Teams freuen sich jeden Dienstag von 14:00 bis 16:00 Uhr auf ihre Gäste. Bei Kaffee und stets selbstgebackenem Kuchen wird miteinander geredet, gesungen, gespielt, gelacht. So entwickelte sich schnell aus einer Gästezahl von anfänglich 3-4 Gästen eine große Gästezahl von bis zu 20 Gästen.

Die Pflegerinnen und Pfleger der Diakoniestation laden häufig Patienten, von denen sie den Eindruck haben, dass ihnen ein Besuch bei uns gut tun würde und sie dazu auch noch in der Lage sind, zu uns ein. Aufgrund dessen haben wir immer wieder neue Gäste, die zu Stammgästen werden solange es ihnen ihre Gesundheit erlaubt.